Hölderlin Eins

Die Geschichte des Hauses

1873

wurde in Kleefeld eine Kapelle gebaut. Der Name „Kapellenstraße“ erinnert noch daran. Erst seit 1883 ist die Petrigemeinde eine eigenständige Kirchengemeinde, bis dahin gehörte sie zur Gartenkirche in der Marienstraße. Um die Jahrhundertwende entstand allmählich das „Philosophenviertel“ und von 1899 – 1902 wurde die Petrikirche errichtet.

1872

wurde eine „Warteschule“ gegründet und schon wenige Jahre später eigens dafür ein Haus in der Kapellenstraße 7 errichtet. Es ist die heutige Petri-Kindertagesstätte, die hinter dem Kulturhaus liegt.

1927

musste die alte Kapelle dem Gemeindehaus in der Hölderlinstraße Nr. 1 weichen.

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2007

Das Gemeindehaus wurde 2007 an die „Werkstatt Süd“ vermietet.

Seit 2018

wird es vom Bürgerverein Kleefeld e. V. mit finanzieller Unterstützung der Landeshauptstadt Hannover als Kulturhaus Hölderlin Eins in dem Gebäude in der Hölderlinstr. 1 betrieben. Angrenzend in der Hölderlinstr. 3 befindet sich das ursprüngliche Pfarrhaus, in dem viele Jahre ein evangelisches Jugendzentrum untergebracht war.

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Der Vorstand des Bürgerverein Kleefeld e. V.