Im Dental-Camp auf dem Dach der Welt

In dem Vortrag über das Dental Camp im Himalaya haben die Kleefelder Zahnärztin Dr. Marianne Prien und Gerd Prien den ca. 70 Besucherinnen Besuchern in einem perfekt vorbereiteten Vortrag Einiges geboten. Ergänzt durch akustische und haptische Erlebnisse konnten die Gäste intensiv an dem Projekt teilhaben. Mario Hauff, der als engagierter Helfer mitgefahren war, steuerte eigene Eindrücke bei. Gerd Prien ging auch auf geologische Besonderheiten des Himalaya ein. Im Anschluss an den Vortrag wurde sich viel Zeit genommen, die vielen Fragen der Gäste zu beantworten.

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Tom Kölling Band

Vielseitigkeit war Programm bei diesem Konzert  am Vorabend des 1.Mai. Das Quartett um den hannoverschen Gitarristen und Sänger Tom Kölling präsentierte Swing- und Bluesstandards aus dem American Songbook sowie eigene Kompositionen, die Stilmuster aus Cool und Modern Jazz verarbeiten, aber auch originell eigenständig klingen. Neben der Gibson  Jazzgitarre kaum auch eine akustische Gitarre zum Einsatz, insbesondere wenn lateinamerikanische Einflüsse im Spiel waren.

Ein runder Konzertabend für Gäste & Musiker. Die Besetzung:

Tom Kölling (git, voc)
Christian Flohr (bass)
Dimitri Suslov(sax)
Alex Holtzmeyer (perc)

Wie zahlreiche Konzerte im Hölderlin Eins wurde auch dieses Konzert von Bernd Burckhardt aufgezeichnet. Anbei zwei Titel aus dem Konzert, für die wir uns herzlich bei Bernd bedanken.

 

Tanz! Vor allem aus der Reihe!

  

Tanz! Vor allem aus der Reihe! unter diesem Motto fand im Hölderlin Eins vom 8.- 12. April 2019 das erste Osterferiencamp für Kinder von 6 – 12 Jahren statt.

Die Kinder aus verschiedenen Grundschulen in Kleefeld lernten unter der Anleitung der beiden Tanzpädagoginnen Sophia Thom und Judith Heuer verschiedene Tanzstile, wie Hip Hop, modern Dance und rhytmische Sportgymnastik kennen.

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Ryan Tennis

Der Singer /Songwriter aus Philadelphia hat im Jahr 2010 gegen mehr als 600 Wettbewerber den Preis als „Philadelphia’s singer/songwriter of the year” gewonnen. Als musikalischer Botschafter hat er seine Heimatstadt daraufhin bei zahlreichen Konzerten im In- und Ausland repräsentiert.

Im April war er nun zum ersten Mal im Hölderlin Eins zu Gast, nachdem wir im November bereits seinen Bruder Bronson auf unserer Bühne begrüßen konnten.

Hier ein Stück aus einem Live – Mitschnitt des Abends,  in dem Ryan Tennis´ Eindrücke einer seiner zahlreichen Reisen nach Südamerika verarbeitet.

Wir bedanken uns bei Bernd Burckhardt für das Video

THREE FOR SILVER

Was für ein Konzert! Der Saal war gut gefüllt, zahllreiche Stühle mussten vor dem Konzertbeginn noch irgendwie untergebracht werden.  Dann konnte es losgehen, wie immer im HÖLDERLIN EINS pünktlich um acht. Sehr zur Überraschung der Gäste aus Linden, die nicht den langen Weg nach Kleefeld gescheut haben, aber von einem Konzertbeginn irgendwann vor neun ausgegangen sind.

Zur Musik: Sicher eins der besten Konzerte im HÖLDERLIN EINS!

Drei Musiker, die Wissen was sie tun. Im Vordergrund Sänger und Bassist Lucas Warford, mit kraftvollen Spiel auf dem Bass und einer rauchigen Stimme, letztere im direkten Kontrast zum Sopran von Willo Sertain , die mit ihrem Akkordeon auch den rhythmischen Kontrapunkt zu Warfords Basslinien setzt. Dritter im Bund war James Rossi, der als Solist mit Violine und Mandoline der Kompositionen zwischen Folk, Country und Polka changieren lässt.

Das Trio aus Portland / Oregon ist mit Worten kaum zu beschreiben. Daher hier ein Ausschnitt aus dem Konzert als Video, aufgemommen von Bernd Burckhardt.

 

Szene 52 – Improtheater am 08. März 2019

3 – 2- 1 – los

Das gemeinsame Einzählung in die nächste Szene mit dem Publikum gehört beim Improtheater dazu. Aber auch sonst sind die kreativen Idee von den Gästen gefragt, die humorvoll von der Szene 52 auf der Bühne umgesetzt wurden.

Ein ersten Date mit einer gespaltenen Persönlichkeit, die entweder nießen muss oder trotzig ist? Das Märchen „Rumpelstielchen“ in Zeiten der Klimaerwärmung in einer halben Minute gespielt? Das geht! Beim Improtheater!

Wir bedanken und für einen überraschenden und lustigen Abend bei der Szene 52 und freuen uns auf den nächsten Auftritt am 17. Mai, um 20.00 Uhr im Hölderlin Eins!

 

TRIO REMEMBER

Mit großer Spielfreude und Leidenschaft für handgemachte Musik begeisterte Trio REMEMBER die Zuhörer bei seinem Konzert im HÖLDERLIN EINS. Rainer Fricke (Gitarre, Geang) und Stefan Trhal (Gitarre, Ukulele, Geaang) sind seit vielen Jahren in unterschiedlichen Musik-Projekten tätig und haben seit  2013 die Sängerin Charlott Krüger in ihre Mitte genommen, die mit ihrer ausdrucksvollen Stimme und ihrer gefühlvollen Interpretation unvergessenen Balladen und Songs von den 50er Jahren aufwärts neues Leben einhaucht. Den Schwerpunkt des Programms bildeten Songs und Balladen von Peter, Paul & Mary, Esther & Abi Ofarim, Joan Baez, Edith Piaf, Harry Belafonte, John Denver und anderen, die vom TRIO REMEMBER  liebevoll arrangiert und vorgetragen worden sind. Hervorzuheben sind die Lieder in französischer Sprache, die von Charlott Krüger beeindruckend interpretiert wurden.

Hier ein kurzer Eindruck vom Konzert als Mitschnitt.

Wir bedanken uns einmal mehr bei Bernd Burckhardt für den Konzertmitschnitt

Tango – Konzert mit Flor de Lio + Gastmusiker

Es scheint mittlerweile eine Tradition im Hölderlin Eins zu werden, dass die angekündigten Musiker mit Verstärkung antreten. Zu dem angekündigten Duo Flor de Lio mit Florencia Amengual am Bandoneon und Lionel Mortala am Kontrabass gesellte sich noch kurzfristig der Pianist Vincent Haas. Im gut besuchten Saal schafften die Musiker aus Buenos Aires mit ihrer Verstärkung aus Ehlershausen es schnell, die Zuschauer für sich einzunehmen.

Sie spielten neben den gut tanzbaren Klassikern der Tangomusik wie z. B. von Gardel, Arienzo und Canaro auch Stücke des Nuevo Tango von Piazzola wie Oblivion oder Libertango. Saßen die Zuschauer bis zur Pause noch verhalten auf ihren Sitzen, ließen sich die Tänzer unter ihnen nach der Pause gerne animieren, das Gehörte auf der Tanzfläche umzusetzen.

Auch Im Nachhinein ist schwer zu sagen, ob die Zuschauer mehr von den Musikern begeistert waren oder umgekehrt.

Sollte das Duo auch im nächsten Jahr de Weg von Argentinien nach Hannover finden, wird es sicher eine Wiederholung dieses tollen Konzertes geben.

Für alle, die dieses famose Konzert verpasst haben, hier ein kurzer Eindruck: „Desio“, eine Eigenkomposition von  Florencia Amengua und „Oblivion“ von Astor Piazolla.

Das HÖLDERLIN EINS bedankt sich für Aufnahme, Bearbeitung und Erstellung des Konzertmitschnitts bei Bernd Burckhardt

Trio Maramo – zu viert

Einen erfolgreichen Start in das Konzertjahr 2019 gab es am 22.01.2019 im HÖLDERLIN EINS mit dem 4 – köpfigen Trio Maramao. Für das Konzert hat sich das Trio mit dem Berliner Frederik Möhle am Contrabass verstärkt.

Im sehr gut gefüllten Saal, in dem alle Plätze schnell besetzt waren, boten die vier Musiker pure italiensche Lebensfreude, obwohl es nur die wahrhaft großartige Sängerin Chiara Raimondi und den Gitarristen Daniel Seminara aus Italien an die Leine verschlagen hat. Vierter im Bunde war der Trompeter Stefano Galente aus Zürich, der nicht nur mit jazziger Intonation brillieren konnte, sondern auch als einfühlsamer Solist in Zwiesprache mit Sängerin Chiara Raimondi.

Foto: Wolfgang Kartscher

Neben dem einzigen italienischen  Song aus der Bibel des Jazz, dem „Real Book“, brachte das Quartett italienische Swing – Nummern und Balladen, gewürzt mit Jazz – Standards auf die Bühne.  Neben toller Musik  bot das Trio Maramo beste Unterhaltung durch launige Inhaltsangaben der italienischen Texte und unverkrampfte Ansagen.

Das Publikum war sich einig: „Die dürfen wiederkommen“.

Wieder einmal hat das HÖLDERLIN EINS Musiker  auf seine Bühne gebracht, von denen die Gäste zuvor nie gehört haben, die sie aber im Konzert restlos beggeistern konnten.

Hier ein kurzer Konzertaussschnit: Das Trio Maramao mit Frederik Möhle spielt „Estate“, einen italienischen Jazz-Standard aus dem Jahr 1960.

Das HÖLDERLIN EINS bedankt sich für den Konzertmitschnitt und die Erstellung dieses Videos  bei Bernd Burckhardt

 

KCILBKCÜR von hinten: Der KWADL – Abend

Premiere im HÖLDERLIN EINS :
Das ersteTheaterstück auf der Bühne

KCILBKCÜR von hinten:
KWADL = Kurz-Waren-an-der-HölderLeine nach Schwitters.
Sein Motto war ja (auch) Hannover von hinten = re von nah –
also  VORWÄRTS NACH WEIT.
Die vor 100 Jahren entstandene Dada-Kunst nahm alles auf die Schippe. Was wir heute belustigt genießen können, war allerdings nach dem 1. Weltkrieg und den folgenden Krisen eine antiautoritäre Haltung, die durchaus angefeindet wurde. Schwitters emigrierte nach Norwegen, später nach England.

Das Vaudeville Theater: Iris Brandner & B.-Arno Kortstock

Kurt Schwitters hat damals seine Collagetechnik erfunden – die Merz-Kunst- hergeleitet aus Schnipseln der Commerzbank.

Das zahlreich erschienene Publikum verfolgte die teils sinnfreien, teils hintergründigen Wortspiele und Schwitters – Anwendungen amüsiert und begeistert. Abschließend wurde auch rege in den Zylinder gespendet.

Fotos: Wolfgang Kartscher